Dominique Mentha
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Mentha, Dominique ist in Bern
geboren und hat sich einen Namen als Sänger, Regisseur, Theaterleiter gemacht.
Rege Sängertätigkeit im deutschsprachigen Raum
und in Frankreich. Gründete 1982 die Berner Operntruppe,
1983-85 Spielleiter in Bremen, ab 1987 Oberspielleiter
des Musiktheaters in Würzburg, 1989-91 in Münster,
1992-99 Intendant des Tiroler Landestheaters in Innsbruck;
1999-2003 Direktor der Wiener Volksoper. Ab der Spielzeit
2004/2005 übernahm Mentha die Intendanz des Luzerner
Theaters, wo er viele Publikumserfolge feierte. |
Aviel Cahn, Intendant Flämische
Oper Antwerpen/Gent, Belgien
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Aviel Cahn, geboren 1974 in Zürich. Von 2001 bis 2004 war er Artistic Planning & Casting
Direktor an der Finnischen Nationaloper in Helsinki. Davor arbeitete er mit dem
China National Symphony Orchestra in Peking und mit dem Zürcher Kammerorchester
in Zürich als künstlerischer Administrator.
Von 2004-2007 war er Operndirektor des Stadttheaters Bern.
Danach amtete er als Geschäftsführer des Zürcher
Kammerorchesters ZkO, bis er als Intendant an die Flämische
Oper Antwerpen/Gent in Belgien berufen wurde. |
Xavier Zuber, Direktor für Oper und Konzert KonzertTheaterBern
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Xavier Zuber wurde 1967 in Basel geboren. Nach seinem Studium in Frankfurt am Main arbeitete er als Opern-, Tanz- und Schauspieldramaturg mit Herbert Wernicke, Joachim Schlömer, Jürgen Gosch, Tim Hopkins, Stanislaus Nordey, Kazuko Watanabe, Lluis Pasqual, Nigel Lowery, Claudia Stavisky, Heinz Spoerli, James Sutherland, Sebastian Nübling, Stefan Herheim, Philipp Stölzl und Calixto Bieito unter anderem am Théâtre de la Monnaie in Brüssel, dem Théâtre National de la Colline, an der Opéra de la Bastille in Paris, dem Teatre Romea in Barcelona, an der Oper Frankfurt, bei den Salzburger Festspielen und Osterfestspielen sowie dem Festival d`Aix-en-Provence.
Zuber war von 1998 bis 2000 als Tanz- und Musiktheaterdramaturg am Theater Basel sowie zwischen 2001 und 2006 als Dramaturg an der Staatsoper Hannover tätig. In Hannover rief er die Reihe „zeitoper“ ins Leben, die sich dem experimentellen Musiktheater widmet.
Von 1996 bis 2005 hatte Zuber einen Lehrauftrag im Fachbereich Szenografie an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe inne. Zwischen 2006 und 2011 arbeitete er als Leitender Dramaturg an der Staatsoper Stuttgart und steht zudem seit 2008 der Jungen Deutschen Philharmonie beratend zur Seite. |
Kammersängerin Gundula Janowitz
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Gundula Janowitz wurde als Österreicherin in Berlin geboren. Ihre Studien absolvierte sie am Steiermärkischen Landeskonservatorium in Graz.
1959 wurde sie von Herbert von Karajan an die Wiener Staatsoper engagiert, deren ständiges Mitglied sie bis zum Abschied von der Opernbühne im Jahre 1990 war.
Ab 1966 wurde sie auch ständiges Mitglied der Deutschen Oper Berlin und war Gast in allen grossen Opernhäusern der Welt (Metropolitan New York - Royal Opera House Covent Garden London - Opéra de Paris - Teatro Colon Buenos Aires.....) sowie bei allen grossen Festivals (Bayreuth, Salzburg, Glyndebourne, Edinbourgh, Aix en Provence, Orange....).
Auf der Opernbühne hat sie sich vorallem als grosse Mozart- und Richard Strauss Interpretin profiliert.
Darüber hinaus wurde der Name Janowitz durch unzählige Schallplattenaufnahmen von Opern - Oratorien - Konzerten unter den berühmtesten Dirigenten (Abbado, Bernstein, Böhm, Haitink, Jochum, von Karajan, Kempe, Kleiber, Klemperer, Knappertsbusch, Kubelik, Mehta, Richter, Szell...) und Liederaufnahmen bekannt.
Ihre grosse Liebe gehört dem Liedgesang und in allen bedeutenden Musikzentren Europas, Amerikas und Japans hat sie mehr als 300 Liederabende gesungen. Ihre Schallplattenaufnahmen der Frauenlieder von Franz Schubert wurden zweimal mit dem Deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet.
Ihre jahrzehntelange Erfahrung versucht sie in Meisterkursen für Liedinterpretation an den Sängernachwuchs weiterzuleiten.
Der Titel Kammersängerin wurde ihr 1969 in Wien und 1974 in Berlin verliehen. Sie ist Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper,der Universität für Musik und darstellender Kunst in Graz und Honorary Member of the Royal Acamedy of Music in London. |
Sophie de Lint, design. Operndirektorin Opernhaus Zürich
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Per 1. November 2009 wird Sophie de Lint designierte Operndirektorin am Opernhaus Zürich, sie wird diese Funktion ab der Spielzeit 2012/13 antreten. Geboren 1974 in Rotterdam erlangte sie das Abitur in Genf. Parallel zum Schulbesuch absolvierte sie ein Violinstudium. An der Webster University in Genf schloss sie ein Studium in Business Administration ab. 1994-2001 arbeitete sie am Grand Théâtre de Genève als persönliche Referentin der Intendantin Renée Auphan. Ihr Aufgabenbereich umfasste das künstlerische Betriebsbüro und die Produktionsleitung. Anschliessend arbeitete sie als Regieassistentin an der Wiener Volksoper, im Festspielhaus Baden-Baden, an der Opéra de Marseille, dem New National Theater in Tokio und bei den Bayreuther Festspielen. 2002-2006 war sie als Künstlermanagerin bei Laurent Delage Artists Management in Wien tätig. 2006-2009 hat sie diese Tätigkeit als Künstlermanagerin bei Artists Management Zürich in einem erweiterten Rahmen fortgesetzt. |
Marc Piollet, Dirigent
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Marc Piollet, 1962 in Paris geboren, studierte Dirigieren und Chorleitung in Berlin. Er besuchte Meisterkurse bei John Eliot Gardiner, Michael Gielen und Kurt Masur. Nach Stationen als Erster Kapellmeister in Halle und Kassel war er von 2003 bis 2005 Musikdirektor der Volksoper Wien und trat 2004 sein Amt als Generalmusikdirektor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden an. Nachdem er in den letzten Spielzeiten große Erfolge mit Wagners komplettem Ring und Neuinszenierungen unter anderem von Don Carlos, Elektra, Falstaff, Faust, Freischütz, Idomeneo, La Bohème, Lulu, Rigoletto, Rosenkavalier, Salome, Tristan und Isolde und Tosca feiern konnte, stehen in der aktuellen, seine Wiesbadener Amtszeit beschließenden Saison unter anderem Premieren von Fidelio, Simon Boccanegra und Lohengrin auf dem Programm. Neben Konzertverpflichtungen bei namhaften Orchestern führen ihn Opernengagements an die Deutsche Oper Berlin, Hamburgische Staatsoper, Oper Köln, das Théâtre Graslin, die Staatsoper Stuttgart, die Opéra National de Paris, De Vlaamse Opera und die Wiener Staatsoper. In der Saison 2010/2011 dirigierte er Neuinszenierungen in Barcelona (Carmen) und am Königlichen Theater Kopenhagen (La Bohème mit Anna Netrebko als Mimi). Eine DVD der Carmen aus Barcelona erschien im Herbst 2011. In der Spielzeit 2011/2012 ist er mit zwei Produktionen erstmals am Teatro Real in Madrid zu Gast: im Dezember 2011 leitet er konzertante Aufführungen von Massenets Don Quichotte, im Frühjahr 2012 folgt die Produktion C(h)oeurs, eine Zusammenarbeit mit dem belgischen Choreographen Alain Platel mit Musik von Giuseppe Verdi und Richard Wagner; mit C(h)oeurs geht er im Juni 2012 auf Tournee nach Belgien, Deutschland und Holland. |
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Stephan Mösch, Chefredaktor
Opernwelt
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PD Dr. Stephan Mösch studierte Musik-, Theater- und Literaturwissenschaft in Berlin sowie Gesang an der dortigen Universität der Künste und in Stuttgart. Er war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Richard-Wagner-Stipendienstiftung. Promotion mit einer Studie zu Boris Blacher (Der gebrauchte Text, Stuttgart 2002). Habilitation 2008 (Weihe, Werkstatt, Wirklichkeit. &bdquoParsifal“ in Bayreuth 1882-1933, Kassel et al. 2009). Beide Monografien wurden mit Preisen ausgezeichnet. Lehraufträge an den Universitäten Bayreuth, Marburg, Wien und Zürich. Verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift Opernwelt. Mitherausgeber des Jahrbuchs OPER und einer CD-Reihe. Radiosendungen für zahlreiche ARD-Anstalten; Fernsehmoderation für ARTE. Veröffentlichungen zur Musikgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts, zu Theorie und Praxis des Gesanges, zur Librettogeschichte, zur Musikvermittlung und zum Thema Musik und Medien. Jurymitglied u.a.: Preis der Deutschen Schallplattenkritik (Berlin), Bundeswettbewerb Gesang (Berlin), Competizione dell'Opera (Dresden), Internationaler Wettbewerb für Liedkunst (Stuttgart), Concours Ernst Haefliger (Bern), Belvedere-Wettbewerb (Wien), Internatonaler Wettbewerb für Regie und Bühnenbild (Graz). |
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